Panzer III Ausf. H/J/L/M/N

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Panzer III Ausf. H/J/L/M/N
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Der Panzerkampfwagen III (SdKfz 141), gemeinhin als Panzer III bekannt, war ein in den 1930er Jahren von Deutschland entwickelter mittelgroßer Panzer, der im Zweiten Weltkrieg in großem Umfang eingesetzt wurde. Er sollte andere gepanzerte Kampffahrzeuge bekämpfen und neben und zur Unterstützung des ähnlichen Panzers IV dienen, der ursprünglich für die Infanterieunterstützung konzipiert war. Da die Deutschen jedoch den gewaltigen russischen T-34-Panzern gegenüberstanden, wurden leistungsstärkere Panzerabwehrgeschütze benötigt, und da der Panzer IV mit einem größeren Turmring mehr Entwicklungspotenzial besaß, wurde er für die Montage des Langrohrgeschützes 7,5 cm KwK 40 umkonstruiert. Der Panzer III tauschte effektiv die Rollen mit dem Panzer IV, da die letzte Version des Panzers III ab 1942 die 7,5 cm KwK 37 L/24 besaß, die besser für die Infanterieunterstützung geeignet war.
Die Produktion des Panzers III wurde 1943 eingestellt. Dennoch dienten die leistungsfähigen Fahrgestelle des Panzers III bis Kriegsende als Rumpf für das Sturmgeschütz III.

Die Ausf H war die erste Version, die mit einer 5-cm-Kanone KwK 38 L/42 konstruiert und ausgerüstet wurde. Diese Variante war ebenfalls aufgepanzert. Die Auslieferung begann Ende 1940 und Anfang 1941. Panzer, die nach Nordafrika fuhren, waren mit gepanzerten Lüftungsöffnungen auf dem Maschinendeck ausgestattet. Die Staukästen im hinteren Turm wurden später eingebaut. Wegen des höheren Gewichts wurden breitere Räder und Ketten eingeführt. Neue vordere Antriebsräder und hintere Umlenkräder wurden eingebaut und ein anderer Stoßdämpfer verwendet. Aufgrund von Versorgungsproblemen wurden einige der frühen Ausf H-Panzer mit Stoßdämpfern und Rädern ausgestattet, die bei der Ausf G verwendet wurden.

Das Fahrgestell der Ausf J wurde verlängert, um eine bessere Belüftung des Motorraums und Schleppösen zu schaffen. Er war immer noch mit einer 5cm KwK 38 L/42 Kanone bewaffnet. Ab Dezember 1941 wurde sie durch eine 5-cm-KwK L/60-Kanone ersetzt und in Ausf L umbenannt. Auch hier hatten Panzer, die nach Nordafrika geschickt wurden, gepanzerte Lüftungsöffnungen auf dem hinteren Motordeck. Im April 1941 begann man mit dem Einbau von Staukästen an der Rückseite des Turms. Einige spät produzierte Ausf J-Panzer hatten an der Vorderseite des Turms und am Rumpf im Abstand von 20 mm Panzerungen angebracht. Bei einigen älteren Panzern wurde die Panzerung später angebracht.

Die Ausf M begann die Produktion im Februar 1942. Sie hatte die gleichen Merkmale wie die Ausf L, es war ihr jedoch möglich, unterwasser zu fahren. Ab Mai 1943 wurden 5 mm Schürzen am Rumpf und 10 mm Platten am Turm angebracht, um zu verhindern, dass das sowjetische 14,5 mm Panzerabwehrgewehr die Seitenpanzerung des Panzers III durchdringt.

Die Ausf N, die mit einem 7,5 cm KwK 37 L/24-Geschütz mit kurzem Lauf (7,5 cm) ausgerüstet war, wurde in der Infanterieunterstützung eingesetzt, nachdem der 75 mm Panzer IV, der Panther und der 88 mm Tiger-Panzer in Dienst gestellt worden waren.

Produkt-Highlights:
- Option zum Bau einer Ausf H, J, L, M oder N-Variante
- Schürzen mit Bauvorrichtung zur Erleichterung der Montage
- Offene oder geschlossene Kommando- und Besatzungsluken
- Optionale Verstaumöglichkeit inklusive
- Panzerbesatzungsfiguren eingeschlossen


Farbe und Kleber sind nicht enthalten.

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RM280092